Bevölkerungsschutz und
Katastrophenschutz stärken
Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz sind unverzichtbar.
Krisen, Unwetterlagen, Stromausfälle, Hochwasser, Großbrände oder andere Schadensereignisse zeigen immer wieder: Sicherheit entsteht nicht erst im Einsatzfall, sondern durch gute Vorbereitung.
Ja, das kostet Geld!
Aber Sicherheit gibt es nicht zum Nulltarif. Wer im Ernstfall handlungsfähig sein will, muss vorher in Ausstattung, Ausbildung, Kommunikation und Strukturen investieren.
Mir ist wichtig, dabei realistisch und nah am Machbaren zu bleiben.
Es geht nicht darum, alles neu zu erfinden, sondern vorhandene Strukturen sinnvoll zu stärken.
Dazu gehören unsere Feuerwehren, Hilfsorganisationen, Rettungsdienste, Verwaltung, Bauhöfe und viele ehrenamtliche Kräfte, die im Ernstfall Verantwortung übernehmen.
Wichtige Fragen sind für mich: Sind wir vor Ort gut vorbereitet?
Funktionieren Warnung und Information der Bevölkerung?
Gibt es ausreichend Material, Notfallpläne und verlässliche Kommunikationswege?
Sind die Einsatzkräfte so ausgestattet, dass sie ihre Aufgaben sicher erfüllen können?
Um mich über aktuelle Entwicklungen, Technik und Möglichkeiten zu informieren, habe ich mich auf der größten Leitmesse der Welt mit diesen Themen beschäftigt.
Dabei wurde deutlich: Bevölkerungsschutz beginnt nicht erst bei großen Katastrophen.
Er beginnt vor Ort – in den Städten, Gemeinden und Landkreisen.
Unser Ziel muss sein, im Landkreis Holzminden besser vorbereitet zu sein, wenn es darauf ankommt.
Nicht mit Panik, sondern mit Vernunft, Planung und klarer Verantwortung.
Denn wer rechtzeitig vorsorgt, schützt Menschen, stärkt Vertrauen und macht unsere Region widerstandsfähiger.